Operative Therapie

In der Sportorthopädischen Praxisklinik SPORTHOMEDIC in Köln haben Patienten die Möglichkeit, sich sowohl ambulant, als auch stationär nach einem operativen Eingriff versorgen zu lassen. Die Entscheidung darüber, welche Variante sinnvoller ist, hängt stark von individuellen Faktoren ab, wie zum Beispiel von vorliegenden Grunderkrankungen, der Narkosefähigkeit und den Betreuungsmöglichkeiten zu Hause. Vor dem Eingriff findet eine umfassende Aufklärung statt, bei der zusammen mit dem Patienten entschieden wird, ob ein ambulanter oder ein stationärer Aufenthalt sinnvoller erscheint.

Wenn ein ambulanter Eingriff geplant ist, wird der Patient am Morgen der OP aufgenommen und kann die Klinik nach dem Eingriff im Laufe des Nachmittags verlassen, soweit der postoperative Verlauf unauffällig war. In seinem gewohnten Umfeld kann sich der Patient schließlich vom Eingriff erholen und vollständig genesen.

Zur Sicherheit erhält der Patient eine Notfall-Telefonnummer, über die der behandelnde Arzt oder Operateur zu jeder Zeit erreichbar ist.

In manchen Fällen ist keine ausreichende Betreuung zu Hause gewährleistet oder der Eingriff ist zu umfangreich für eine ambulante Versorgung. In diesem Fall wird der Patient am Tag der Operation stationär aufgenommen und verbleibt zwei oder drei Tage in der Klinik. Die konkrete Aufenthaltsdauer richtet sich nach der Art und dem Umfang des vorgenommenen Eingriffs.

Während des Klinikaufenthaltes genießen die Patienten weiterhin die medizinische Betreuung durch die Ärzte der Praxisklinik SPORTHOMEDIC, während die pflegerischen Aufgaben durch das Pflegepersonal übernommen werden.

Sobald der Patient die Klinik verlassen hat, kann er sich zur weiteren Nachsorge wieder an die Praxisklinik in der Bonner Straße 207 wenden.

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